27.03.2007 | E-Commerce Beschwerden verdreifacht
 
Im Jahr 2006 haben sich die Beschwerden bei Internet-Geschäften im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Probleme resultierten vor allem beim Vertragsrücktritt von angeblichen Gratis- oder Testangeboten.
 
2006 gingen genau 4'730 Beschwerden über Internet-Geschäfte beim österreichischen Internet-Ombudsmann ein.
Gründe für diese Flut von Beschwerden sind mehrheitlich Probleme beim Vertragsrücktritt von vermeintli-chen Gratis- und Testangeboten wie auch Probleme wegen verspäteter Lieferung, Lieferverweigerungen oder verspäteter Rückzahlung nach Vertagsrücktritt.
Spitzenreiter waren mit 65 Prozent der Beschwerden deutsche Firmen, die Österreicher folgten mit 23 Prozent und auf die Schweizer Unternehmen entfielen 11 Prozent der Fälle.

Der europäische Standard CEN CWA 14842 nach welchem die e-comtrust international ag die Zertifizie-rung der Online-Shops vornimmt, kann bei diesen Problemen Abhilfe schaffen. Kunden, welche über zerti-fizierte E-Shops Bestellungen vornehmen, können sich vor versteckten Zusatzverpflichtungen und Falschangaben in Sicherheit wähnen, da für eine Zertifizierung nach CEN CWA 14842 höchste Anforde-rungen in den Bereichen Preisinformation, Lieferung und Vertragserklärung erfüllt sein müssen.

Den Jahresbericht finden Sie hier.
 
 
 
 
 
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